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Kurzbeschreibung

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Bitte besuchen Sie auch unsere eigens für das Projekt entworfene Projektwebsite.

Powered by Sparkling ScienceIn den letzten Jahrzehnten war eine starke Zunahme der allergischen Erkrankungen zu beobachten. Die Palette der gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Allergien reicht von Heuschnupfen und Schleimhautreizung (Rhinitis, Conjunctivities) über atopische Dermatitis bis hin zu allergischem Asthma und anaphylaktischem Schock. Als Hauptverursacher allergischer Erkrankungen wurden Aeroallergene wie verschiedene Baum- und Gräserpollen, Pilzsporen, Hausstaubmilben und verschiedene Tierhaarallergene identifiziert. Darüber hinaus haben auch Lebensmittelallergien in letzter Zeit stark zugenommen. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Pollen- und Lebensmittelallergien konnte in einigen Fällen über die Kreuzreaktion der beteiligten Allergie-auslösenden Proteine nachgewiesen werden. Weniger untersucht ist der Zusammenhang zwischen Allergien und Umweltverschmutzung. Es gibt einige Arbeiten die darauf hinweisen, dass eine erhöhte Sensibilisierung auf Allergien durch eine erhöhte Umweltbelastung hervorgerufen wird und andererseits, daß gewisse Allergiequellen durch eine erhöhte Umweltverschmutzung in einer aggressiveren/reaktiveren Form auftreten.

 

Sowohl Umweltverschmutzung als auch Allergien sind Themen die zentral im Unterricht, vor allem der Oberstufe, positioniert werden können, die starke lebensweltliche Bezüge für die SchülerInnen enthalten und potentiell großes Interesse hervorrufen. Das hier vorliegende Projekt hat zum Ziel, den Zusammenhang zwischen verbreiteten allergieauslösenden Substanzen und den in unseren Breiten gängigen Umweltverschmutzungsquellen zusammen mit den beteiligten SchülerInnen zu untersuchen.
SchülerInnen und LehrerInnen sind dabei von Beginn an aktiv mit ihren Interessen in die Planung und Durchführung des Projektes eingebunden. Die fachdidaktische Projektbegleitung hat das Ziel, für eine Begegnung und Kommunikation aller beteiligten Gruppen (LehrerInnen, SchülerInnen und WissenschaftlerInnen) auf gleicher Augenhöhe zu sorgen.

Webmaster: Christoph.Kratky@uni-graz.at HOME UNI GRAZ